Verhaltenherapie (VT )

 

 

Mit VT wird ein ganzes Spektrum der Psychotherapie bezeichnet

Allen Formen ist gemeinsam, dass die Hilfe zur Selbsthilfe für den Patienten im Mittelpunkt steht, ihm nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme Methoden an die Hand gegeben werden, mit denen er zukünftig besser zurecht kommt.

 

Charakteristisch für die VT ist die Konzentration auf die Gegenwart statt auf die Vergangenheit. Es wird angenommen, dass Verhaltensweisen erlernt und auch wieder verlernt werden können.

 Daraus folgt für die VT, dass problematisches Verhalten in erster Linie als Ergebnis von Lernprozessen gesehen und durch die Verwendung von Verhaltens- und Lernprinzipien verändert werden soll.  Die Behandlungsstrategien werden individuell auf die Probleme der Person angepasst.



"Eine Angststörung entsteht durch Denkfehler, wer also seine Denkfehler einmal erkannt und Ihren lerngeschichtlichen Ursprung verstanden hat, verliert seine Ängste und behält diese Erkenntnis ein Leben lang." Zitat Dipl. Psychologe Herr Luchmann





Bei Ängsten,Phobien,Panikattacken,Depressionen, 

psychosomatischen Beschwerden z.B. Kopf-, Rückenschmerzen,

Magen- Darmproblemen

Bei Verarbeitung von Krisen z.B. Trennung, Scheidung, Tod eines nahestehenden Menschen

Verhaltenstherapie mit ihren speziellen Therapieformen ist je nach individuell ermittelter Thematik das Mittel der Wahl.
 

Ausbildung: ZfN München

 

 

 

Die Kosten werden oft von der Beihilfe oder Zusatzversicherung übernommen. Infomieren Sie sich bei Ihrer  Kasse.